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Annekarine Sánchez-Kersting

 Fachärztin für                                            Hals-Nasen-Ohrenheilkunde                Stimm- und Sprachstörungen  Naturheilverfahren

Ganz Ohr für Ihr Problem...

HNO-PRAXIS IN DEN WALDDOERFERN – Ihr Hals-Nasen-Ohrenarzt für Hamburg-Volksdorf, Sasel, Berne, Rahlstedt

Sauerstofftherapie

Bei der Sauerstofftherapie wenden wir das modifizierte Verfahren mit Ionisation an und bewirken auf diese Weise eine Verkürzung der Inhalationsdauer.

Für einen optimalen Behandlungserfolg wird eine Behandlungsdichte empfohlen von mindestens 18 Sitzungen über einen Zeitraum von jeweils 20-30 min.


Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach von Ardenne:

Die Sauerstofftherapie basiert auf der Annahme, dass jede Zelle des Körpers einen Sauerstoffmangel aufweisen und damit unterschiedliche Körperfunktionen negativ beeinflussen kann. Durch eine Anreicherung mit Sauerstoff soll diesem Mangel abgeholfen werden. Die Zellatmung verbessert sich und der Energiestoffwechsel wird angeregt. Durch vermindertes Zusammenkleben roter Blutkörperchen wird zusätzlich der Blutfluss verbessert. Die Oxidation von Eiweißen wirkt sich darüberhinaus günstig auf Entzündungen aus.


Ablauf

Zu den bekanntesten Sauerstofftherapien zählt die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie. In drei aufeinanderfolgenden Schritten wird eine Sauerstoffanreicherung des Gewebes herbeigeführt:

  • Schritt 1: Gabe von Substanzen, die eine Sauerstoffanreicherung begünstigen
  • Schritt 2: Einatmen von reinem Sauerstoff über einen festgelegten Zeitraum
  • Schritt 3: Während und im Idealfall auch nach dem Einatmen von reinem Sauerstoff sollte körperliche Betätigung erfolgen

Um die Inhalationszeit, die mehrere Stunden betragen müsste, bei gleicher Wirkung auf 20 Minuten zu reduzieren, verwenden wir in unserer HNO-Praxis ionisierten Sauerstoff. Wir empfehlen 10 bis 20 Sitzungen. Der positive Effekt hält üblicherweise so lange an, so dass die Therapie frühestens nach einem halben Jahr wiederholt werden sollte.


Sauerstofftherapie / Indikationen:

  • Störungen im Immunsystem
  • Erschöpfungszustände und Depression
  • Kopfschmerzsyndrome
  • Tinnitus / Hörsturz
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Schwindel (je nach Ursache)
  • Beschwerden, die sich durch Allergien ergeben
  • vor und nach Operationen (Förderung der Wundheilung)
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Herz-Lungenerkrankungen (kompensierte Formen)
  • Durchblutungsstörungen
  • Erkrankungen der Nieren
  • Plazentainsuffizienz
  • Zur Leistungssteigerung bei Sportlern


Vorbeugend überall dort, wo verminderte Sauerstoffaufnahme auftritt, bei:

  • Alterungsprozessen
  • Bewegungsmangel
  • Körperlichem und seelischem Stress
  • Übergewicht
  • Rauchern
  • Umweltschadstoffen


Bei einer Schilddrüsenüberfunktion, bei Epilepsie, Demenz und während einer Chemotherapie darf die Sauerstofftherapie nicht angewendet werden.



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