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Annekarine Sánchez-Kersting

 Fachärztin für                                            Hals-Nasen-Ohrenheilkunde                Stimm- und Sprachstörungen  Naturheilverfahren

Ganz Ohr für Ihr Problem...

HNO-PRAXIS IN DEN WALDDOERFERN – Ihr Hals-Nasen-Ohrenarzt für Hamburg-Volksdorf, Sasel, Berne, Rahlstedt

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist ein altbewährtes Naturheilverfahren. Es handelt sich bei ihr um eine unspezifische Reiztherapie, die die Selbstheilung anregen soll. Lange Zeit wurde sie durch die Antibiotikatherapie zeitweise als entbehrlich betrachtet. Seit der Beobachtung von zunehmenden Antibiotika-Nebenwirkungen erfährt sie heute wieder ein "Comeback" 


Bei den folgenden Erkrankungen ist eine Behandlung mit Eigenblut besonders wirksam:

  • Allergien – zur Vorbeugung gegen Heuschnupfen u.a. 
  • Hauterkrankungen: Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme
  • Immunschwäche, Infektanfälligkeit
  • Akute Infektion, Grippe
  • Kopfschmerz und Erschöpfung


Therapieablauf / Eigenbluttherapie

Die Variationen innerhalb der Eigenbluttherapie sind sehr vielfältig. Ausschlaggebend für die Wahl einer konkreten Variation ist die individuelle Diagnose. In unserer HNO-Praxis bevorzugen wir die sogenannte Nosoden-Therapie oder Autosanguis Stufentherapie nach von Reckeweg.


  • Hierbei wird zunächst eine kleine Blutmenge aus einer Vene entnommen und die Entnahme mit einem homöopathischen Mittel vermengt. Diese Mischung wird anschließend zurück ins Unterhautfettgewebe oder den Gesäßmuskel gespritzt
  • Bei der Stufentherapie ist die Vorgehensweise prinzipiell identisch. Anstelle der einmaligen Vermengung werden hier vor dem Zurückspritzen nacheinander vier speziell auf den Patienten abgestimmte homöopathische Mittel dem entnommenen Blut hinzu gemischt.
  • Bei der Stufentherapie ist die Vorgehensweise prinzipiell identisch. Anstelle der einmaligen Vermengung werden hier vor dem Zurückspritzen nacheinander vier speziell auf den Patienten abgestimmte homöopathische Mittel dem entnommenen Blut hinzu gemischt.
  • Gelegentlich findet eine Erstverschlechterung der Erkrankung statt, z.T. ist diese Entwicklung sogar erwünscht
  • Zusätzlich kann es zu Beginn der Behandlung zu einem kurzfristigen Temperaturanstieg kommen (auch dies wird häufig als Beweis interpretiert, dass der beabsichtigte Reiz tatsächlich seine Wirkung zeigt).
  • Die Dauer der Behandlung ist ebenso unterschiedlich, wie die Variationen in der Therapie selbst: zehn wöchentliche Sitzungen (ein bis zwei mal pro Jahr) ODER einmalig und anschließend eine monatliche Eigenbluttherapie je nach Beschwerdebild.


Kosten

  • Privatversicherungen erstatten i.d.R. die Kosten vollständig auf Basis der GOÄ.
  • Gesetzliche Versicherungen erstatten dagegen die Kosten nur ausnahmsweise und nur bei der einfachsten Form der Anwendung (Blutentnahme und Wiederspritzen ohne Zusätze) - setzen Sie sich ggf. vorab mit Ihrer Versicherung in Verbindung, um den Rahmen einer Erstattung zu klären.
  • Im Normalfall übernehmen gesetzlich Versicherte Patienten die Kosten daher selber. Zur Zeit betragen unsere Kosten pro Injektion 10 Euro bzw. 15 Euro bei Stufentherapien. Hinzu kommen die Medikamentenkosten, über die wir Sie gerne persönlich informieren.


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